Interview mit Dr. Sandra Linke

von und mit Anne Sono

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 »Und wenn man es nur schafft, das aus dem Weg zu räumen, was den Selbstheilungsprozess hindert, dann hat man gefühlt schon über die Hälfte getan. Weil der Körper will immer alleine schaffen, da müssen wir nicht irgendwie dran ziehen. Wir helfen mit, indem wir geschehen lassen und dem Raum geben.«

Dr. Sandra Linke

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Dr. Sandra Linke

Dr. Sandra Linke ist promovierte Pädagogin/Erziehungswissenschaftlerin. Sie ist Vorsitzende des ICIE, eines internationalen Zentrums für Innovation in der Erziehung und unterrichtet an der Universität. Sie ist Mutter einer Tochter und liebt Jonglage und Akrobatik. Sie hat ihre Magersucht überwunden und bezeichnet ihre Suchtprobleme heute als Steine, mit denen sie sich eine Treppe gebaut hat.

Sandra Linke

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26 Kommentare

  • WOW! Was für ein tolles und inspirierendes Interview.

    Sandra hat genau die richtige Energie, die es braucht.
    Ich würde sogar sagen es war heilsam zuzuhören.
    DANKE!

  • Liebe Sandra, liebe Anne,
    ich fühle mich gerade extrem berührt und dankbar für dieses Interview. Fragen tauchten auf und gleichzeitig Antworten. Ich verneige mich Sandra vor Deiner Stärke und danke Dir von Herzen für Deine lebensbejahende Ausstrahlung und Authentizität, Deinem Willen und Deine Klarheit, die ich selten bei einem Menschen so gesehen habe.
    Mögen Dir/Euch all die Momente begegnen, die Euch wachsen, erfüllt werden und ein glückliches Lächeln aus dem Herzen entstehen lassen. Fühlt Euch umarmt und gesegnet. Alles Liebe, Brigitte

    • Sandra

      Danke Brigitte!
      Schön, dass Du es so wahrgenommen hast.
      Wie ist denn Dein persönlicher Hintergrund?

      Sehen/wahrnehmen kann man ja nur das, was in einem selbst bereits angelegt ist.
      Daher ist es wunderschön auch für Dich, wenn Du das so gesehen hast.

      Ich wünsche Dir auch ganz viel Liebe und alles Gute auf Deinem Lebensweg.

      Sandra

  • Christine

    Danke Sandra, danke Anne,
    so toll dieses Interview, so viel schöne Energie die rüberfloss und mir so viel geschenkt hat! (und zum richtigen Zeitpunkt kam!!)
    Alles Liebe an Euch, Christine

  • Wundervoll und sehr berührend. Und Deine Begeisterung ist so schön!
    Alles Liebe für Dich und Deine Tochter!!!
    Melina Hilger

  • Christa Fischer

    Dieses Interview ist so inspirierend und authentisch! Ich freue mich sehr, Dr. Sandra Linke auf diese Weise kennengelernt zu haben! Ich werde sie weiter verfolgen. Für mich ist sie ein Vorbild!

    • Sandra

      Liebe Christa,

      es freut mich sehr, Eure Rückmeldungen zu lesen.
      Irgendwie war es viel Mut, mich so zu zeigen, aber durch die wundervolle Art von Anne war klar, ich mache das.
      Eines meiner Thema ist auch eine gesunde, eigene Fehlerkultur zu entwickeln.
      Da bin ich aber erst auf dem Weg; und merke, dass es mir noch schwer fällt, SELBST tolerant meinen eigenen Fehlern gegenüber zu sein (z.B. habe ich wieder so schnell gesprochen, was ich mir abgewöhnen wollte, habe statt Glühbirne bei Edison Licht erfunden gesagt, was so nicht stimmt etc.).
      Naja, da muß ich noch üben.

      Was ist Dir noch gern auf den Weg geben möchte.
      Denke noch einmal über Deine Terminologie VORBILD nach. Ich weiß und spüre, wie Du es meinst.
      Doch ich wünsche Dir, dass Du Dich generell LÖST von der Vorstellungen, es gäbe ein BILD, egal wie, wie Du sein möchtest.
      WARUM?
      Weil es gerade darum geht, AUTHENTISCH zu sein. Und da jeder Mensch einzigartig ist, eben nicht WIE x,y sondern nur GENAU SO, wie Du gemeint BIST.
      Ganz nach der Lebensaufgabe:
      WERDE, WAS DU BIST!!!

      Und die Suche NACH irgend etwas (Erfüllung) wird überflüssig.

      DAS wünsche ich uns allen!
      Vor allen denen, die mit dem Thema Sucht zu tun haben.

  • mrea hardie

    ich kann es kaum glauben wie sich mein Horizont zum Thema Sucht erweitert hat
    ich hatte eine klare Haltung vor 4 Tagen „Sucht ist eine Krankheit die ich keinem wünsche“und jetzt bin ich durch soviel ehrliche offene Erfahrungsberichte so für mich überraschend wertefrei geworden ,weil ich erkenne welches liebevolle Potenzial in jeder Sucht steckt und das von euch geteilteThema Sucht hat in mir das Schreckgespenst :sich selbst töten wollen -aufgelöst .ich sehe und fühle Mitgefühl zu mir nahestehende Menschen,die sich ihren Süchten hingeben ,vorallem auch für mich selber!!!
    hugs
    Mrea

    • Sandra

      DANKE!!!
      Es freut sowohl Anne wie mich, wenn durch die Interviews HEILUNG geschieht.

      Und sehr schön, dass es so vielen Menschen gelingt, GESCHEHEN ZU LASSEN!!!

  • Renate

    Liebe Anne, liebe Sandra,

    vielen Dank für dieses wunderbare Interview,
    sehr berührend und authentisch

    herzliche Grüße
    Renate

  • Geeta

    vielen vielen Dank für diesen Beitrag,so inspirierend, bereichernd und für mich erkenntnissreich Danke!

  • Anna

    Sandra: Großen Respekt vor deiner inneren Kraft, für so viel Mut immer weiterzumachen und an die für dich wichtigen Dinge zu glauben. So viel Gefühl, so berührend, so nachvollziehbar! Ich habe mich begeistern lassen von der Art, wie Du dich für Dich und andere einsetzt aber auch abgrenzen kannst. Der Freude wegen tun, ja! Ich habe viel gelernt und bin tief berührt!
    Anne: Danke für dein Engagement und für das Raum schaffen für Menschen wie Sandra.
    LG Anna 🙂

    • Sandra

      Liebe Anna,

      danke für Dein Feedback!

      Ja, genau das: RAUM und Zeit zu schaffen von Anne und so offen zu sein für Menschen wie mich die keine „big names“ sind, das ist echt etwas sooooooooooo besonderes an Anne.
      Was sie auszeichnet und ihre Kongresse so besonders macht.
      Bei all den Onlinekongressen die so angeboten werden ist es selten, dass ich mir ALLE Interviews mit so viel Interesse angeschaut habe.
      Daher hoffe ich sehr, dass viele Menschen auch das Kongresspaket kaufen und so Anne’s Arbeit unterstützen.

  • Lea

    Liebe Sandra – und natürlich Anne fürs Interviewen und Ermöglichen dieses Kongress!

    Ich falle seit 31 Jahren immer wieder in längere oder kürzere Phasen der Anorexie – physisch. Psychisch aber lässt sie mich nie los. Und im Gegensatz zu Ihnen habe ich den Absprung leider nicht geschafft, sondern mich immer weiter isoliert. Ich habe niemanden außer meiner Tochter. (11), der ich traue oder mit dem ich sprechen kann.
    Natürlich gäbe es auch mal Verschiebungen, Arbeitssucht bis zur Erschöpfungsdepression (seit 14 Jahren aus dem Arbeitsleben raus), Verschiebungen zu ADHS, Depressionen, sozialer Phobie, immerwährende Sportsucht außer in den anorektischen Phasen,….

    Die „Diagnose“ (wie albern, oder?) Hochbegabung erhielt ich erst, als ich meine Tochter testen ließ, um ADHS auszuschließen. – Für mich ist die Hochbegabung viel mehr Fluch als Segen, denn sie macht (mir) ein normales Leben völlig unmöglich.
    Immer anders sein, nie verstanden werden, emotional und aufgrund der so anderen Einstellungen (Reggie, kein Alkohol, kein Kaffee, kein Nikotin, alle Regeln beachten, nie etwas falsch machen, immer 200 % geben….) IMMER außen vor sein.

    Ich habe die Hoffnung eigentlich längst aufgegeben, bin aber aus der. chronisch suizidalen Phase raus und halte noch mindestens durch, bis meine Tochter 20 ist.
    Aber das ist schwer bei so viel Selbsthass.
    DAS INTERVIEW hat mir wieder Hoffnung gegeben!

    Ich habe es drei Mal gehört, weil vieles so ähnlich war, wie bei mir. NUR, dass Sie den Absprung geschafft haben, während ich irgendwann aufgegeben habe und mich immer weiter zurückgezogen habe.

    Vielleicht, vielleicht sind ja doch noch Wunder möglich.
    Wobei ich nicht auf ein Wunder warte, das ich heilt, sondern dass ich endlich wieder den Arsch hochkriege, aus der Depression und der Selbstzerstörung aufzubrechen.

    Danke für die vielen offenen und hilfreichen Aussagen!!

    Lea

    • Sandra

      Liebe Lea,

      vielen Dank für Deine offenen Worte.
      Das Wunder, auf das Du wartest, das bist DU!!!
      Du ganz allein!!!
      Mit all den Dingen, die Du geschafft hast.
      Den Absprung, den habe ich geschafft, weil es MEINE Ent-SCHEIDUNG war. Eine ganz bewußte Entscheidung, den Weg, der immer wieder in die Sackgasse führt, zu verlassen.

      Eigentlich hatte ich nichts mehr zu verlieren AUSSER meine SICHERHEIT, etwas Loszulassen, was 100% mein Denken bestimmt hat. Und mich daher so eingeengt hat.

      Und es stimmt nicht, dass Du NUR Deine Tochter hast.
      Das GANZE Universum mit all der Kraft steht Dir zur Verfügung, wenn Du diese Kraft nutzen möchtest. Doch es ist so, wie wenn Du vor gesundem Essen stehst: SOLANGE Du es nicht anrührst und Dich TOLL fühlst, weil Du es wieder geschafft hast, darauf zu verzichten, SOLANGE wird Dir die Nahrung nicht dienen, wird sie Dich nicht nähren. Selbst, wenn Du sie verschlingst, nährt sie Dich nicht, weil Du NICHT bereit bist, die Nährstoffe WIRKLICH aufzunehmen. Erst wenn Du Dich auch INNERLICH ÖFFNEST und auf „EMPFANG“ schaltest, dann wird Dein Körper bereit sein, sie aufzunehmen.

      Vielleicht magst Du Dir die Stelle in meinem Interview noch einmal anhören, wo ich über den Moment spreche, wo ich realisiert habe:
      „Wenn soooooooooooooooo viele NEGATIVE Energie, in fast allen Lebensbereichen in mir ist, ich es geschafft habe, diese, im negativen Sinne zu optimieren (noch weniger Schlaf, mehr Sport, weniger Essen etc.), dann bedarf es wirklich NUR noch den Entschluss, all diese Lebensbereiche von MINUS auf PLUS zu polen. Und das geht wirklich!!! Doch DU musst es wollen. FÜR DICH!!! Nur für Dich. Nicht für Deine Tochter oder sonst irgend jemand/etwas in der Welt.
      Wenn Du das WILLST und TUST, dann geschieht genau das Wunder, auf was Du wartest!!!

      Du hast BEREITS ALLES, was Du dafür BRAUCHST!!!
      Nutze DEIN POTENZIAL!!!

      Viel Erfolg!
      Und LIEBE!
      Vor allen Dinge, mit Dir selbst…

  • Karolina

    Als Mutter einer eßgestörten, hochbegabten Tochter, die einen langen Leidensweg hinter sich hat, was durchaus auf uns beide zutrifft, bin ich nur dankbar für dieses Interview, das mich sehr berührt hat und mir Kraft und Zuversicht gibt.
    Danke für deine Offenheit Sandra und Danke, dass du uns hast teilhaben lassen an deiner „Geschichte“. Alles Gute für dich.

    • Sandra

      Auch Dir und Deiner Tochter alles Gute und Liebe, Karolin!

  • Andrea

    Liebe Anne, liebe Sandra,
    danke für dieses Interview. Sehr berührend und stärkend. Danke für die Offenheit!
    Seid gesegnet!
    Andrea

  • Irmgard

    Liebe Anne,
    ich empfinde, dass alles, was ich hören darf, mir ungemein weiter hilft, jeden Tag ein wenig mehr. Das ist ganz toll!. Vielen Dank!!!

    Liebe Sandra,
    dein Erzählen hat mich ungemein beeindruckt. Was alles du in deinem Leben schon geschafft hast und damit unglaublich zeigst, dass „mensch“ NIE den Mut aufgeben soll!! Ich danke dir auch, dass du den momentan „modernen Weg“ der Bildung kritisch angesprochen hast und dass dir der tiefere Sinn der Sprache wichtig ist. ALLES GUTE!

    Irmgard

  • Sandra

    Danke Irmgard!

  • Liebe Sandra,
    Danke, Danke, Danke für deine offenen Worte. Du bist jetzt für mich das spühende Leben in Fleisch und Blut. Du öffnest Räume in ein erfüllltes Leben voller Liebe. Danke für soooooooooooooooooooooooo viel Enthusiasmus. Ich bin tief berührt. Sowas kann Heilung bewirken. Alles vibriert in mir.

    Liebe Anne, herzlichen Dank für die Interviewpartner in diesem Symposium. Du hast alles gesprengt. Jegliche Erwartung meinerseits hast Du in alle Richtungen übertroffen. Normale Filme oder Dokus verblassen vor Deinen Interviews. Danke für Dein Einfühlungsvermögen und das liebevolle Bekanntmachen so Eindrucksvoller und authentischer Menschen. Das war ne tolle Woche. Meine Hochachtung

    liebe Grüße
    Burkard

  • Hiltraud

    Liebe Sandra,
    -vielen Dank für Deine unglaubliche Offenheit und Kraft Das Gespräch hat mich so tief berührt, weil es so viele Schnittpunkte zu meinem Leben gibt. Am 31.12.89 war mein 18. Geburtstag- ein Tag, auf den ich meine ganze Kindheit gewartet hatte, um, wie ich damals glaubte, endlich frei zu sein. 2 Jahre zuvor hatte sich mein Nachbar,15, wegen Schulproblemen das Leben genommen. Ich war die Einzige, die so etwas befürchtet hatte. Das konnte ich mir nicht verzeihen, hatte dann selbst allerschwerste Depressionen. Jetzt wohne ich hier in Südfrankreich, unweit von Anne, inmitten der Roma- die von der Gesellschaft verurteilt werden, weil sie ja nur zum Selbstzwecke leben (häufig ja auch Schausteller sind) Ich hoffe, wir können uns irgendwann einmal kennenlernen, jetzt gehe ich jedoch einen weiteren Befreiungsweg- den Jakobsweg. Alles Gute, Hiltraud

  • Barbara

    Super Vortrag!!!! Danke!
    Du sprühst so voller Energie und Lebenskraft.
    Nach dem Foto rechts zu urteilen, wirst du jünger, statt älter. 😉

    Bist du auch auf facebook zu finden?

  • Iris

    Was, wenn es die Person nicht gibt die an einen glaubt?

  • Liebe Iris, glaube an Dich selbst, Du hast alles in Dir!

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