Interview mit Ronald Engert

von und mit Anne Sono

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 »Je mehr man diese Hingabe praktizieren kann und das Verständnis, dass auch andere Kräfte wirken und dass ich nicht alleine bin, je mehr diese Hingabe sich verwirklicht, umso mehr kommt das Gefühl von Dankbarkeit.«

Ronald Engert

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Ronald Engert

Ronald Engert hat Germanistik, Kulturwissenschaft, Indologie und Philosophie studiert.

Er ist Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift Tattva Viveka, Veranstalter eines Onlinekongresses zum Thema Wissenschaft und Spiritualität und Autor zahlreicher Artikel und von bisher 2 Büchern.

Tattva Viveka

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18 Kommentare

  • Roswitha Kramer

    Liebe Anne und Roland,
    Ein wunderbares Interview. Ich habe das Suxhtsymposiums -Paket beim erstenmal gekauft. Aber dieses Interview ist mir offenbar entgangen.
    Manche Worte hört bzw. verstehe ich , kann sie aber nur bedingt nachempfinden oder fühlen. Ronald hat mich sehr berührt. Ich kann mir jetzt ein besseres Bild von den 12 Schritten machen. Danke.
    Ist es möglich die 12 Sätze /Gebet der AA die du liebe Anne zum Schluss vorgelesen hast in SchriftForm zu erhalten. Oder einen Tipp wo ich sie finden kann. Diese würde ich gerne in meine täglichen Gebete einfließen lassen.
    Danke für deine wündervolle Arbeit und Engagement für uns alle.
    Namastee Roswitha

  • Liebe Roswitha, dieses Interview ist neu! Schön, dass es Dich berührt! Es ist auch im Konferenzpaket verfügbar. Die 12 Versprechen findest Du hier: https://suchtsymposium.com/wp-content/uploads/2018/01/12-Versprechen.png
    Alles Liebe!

  • Danke, liebe Anne, für diese Möglichkeit, den Segen des 12-Schritte-Programms weiterzutragen.
    So wie der 12. Schritt sagt: „Nachdem wir als Ergebnis dieser Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere Süchtige weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Prinzipien auszurichten.“
    Wir können nur bewahren, was wir haben, indem wir es weitergeben.
    Mein Buch zu meiner Erfahrung mit den 12-Schritte-Programm gibt es auf http://www.burnout-und-sucht.de.

  • Katerine

    Anne, danke für dieses Interview, danke an euch beide, an Ronald, für eure gnadenlose Ehrlichkeit und Authentizität. Das ist ein Beitrag zur Heilung und Ermutigung für uns alle, egal wie oder wonach wir süchtig sind!!!!

  • Annette Schmid

    Annette,
    hallo Ronald, es gefällt mir sehr gut deine Ausführung zu den 12 Schritten (wobei es dann in der Gruppe auch die 12 Traditionen gibt, die das Funktionieren der Gruppe beschreiben). Ich habe 33 Jahre mit dem Programm der AA gelebt und mich in dieser Zeit sehr in die Gruppe eingebracht. Das größte Geschenk ist und war die Spiritualität – heute bin ich nicht mehr Gruppenaktiv – da ich ein Werkzeug bekommen habe, um das Leben zu meistern und auch den Mut mich immer wieder selber zu reflektieren – so ging ich ein Haus weiter – bin aber nach wie vor mit diesem Gedankengut unterwegs. Ich wünsche allen Süchtigen, sich für dieses wunderbare Programm zu öffnen – eben ein Lebenshilfe Programm. In großer Dankbarkeit für diesen Weg – Annette

  • Sabine

    Herzlichen Daaank, bin seeehr berührt in mir sind Tore aufgegangen.
    Danke dieser Wahrhaftigkeit aus den Inneren heraus,das ist für mich die neue Menschlichkeit uns selbst gegenüber .NAMASTE

  • Christine

    Danke für diese bodentiefe Ehrlichkeit mit Herz,war soo berührt und ergriffen und würde am liebsten sofort zu einem der meetings rennen.Wie finde ich sie?
    Die Klarheit von Ronalds Worten hat meinen Kopf klar gemacht, danke.Es gibt Hoffnung,danke, daß ihr eure auch leidvollen Erfahrungen so „einfach“weitergebt,danke.

  • Ilona Philippsen

    Lieber Ronald,
    Respekt für Dein Interview!!!
    Ich habe Dich ganz neu kennengelernt und Deine Worte waren sehr inspirierend! Vielen Dank 🙏

  • Hier sind die 12 Schritte im Überblick: https://www.tattva.de/12-schritte-programm/

  • Liebe Anne, lieber Ronald.
    Vielen Dank für euer gemeinsames Interview.
    Sehr sympathisch, natürlich und ehrlich rübergebracht, deine Geschichte und deine Erfahrungen, lieber Ronald.
    Und wunderbar das 12-Schritte-Programm vermittelt und kommentiert.
    Es tut so gut, die Krankheit Sucht in ihrer Phänomenologie und mit all den Fakten darzustellen und gleichzeitig wohlwollend und liebevoll als solche gelten zu lassen, nicht zu beschönigen, nicht zu dramatisieren. Es ist was es ist … sagt die Liebe. Das lässt viele Betroffene (und auch ich erkenne meine Suchtneigung, seit ich mir die Interviews dieses Suchtsymposiums anhöre) aufatmen und entspannen und der Suchtdruck lässt nach, der Teufelskreis lässt plötzlich oder endlich einen Ausgang erkennen!
    Danke von Herzen

  • Nuria Breier

    Danke euch beiden von herzen. Alles ist bereits in den vorangegangen kommentaren gesagt. Tief berührend
    Auch Heute das live interview auf zoom/facebook.

  • andreas

    Liebe Anne,
    erinnerst Du Dich an eine Sequenz über die Sache, dass Vergebung eben nicht ausreichen soll? War das bei b: Joschko?
    Danke für deine Antwort im voraus und allerherzlichsten Dank für Deine wunderbare Arbeit,
    lg, andreas

  • Mona

    DANKE!!!!
    Das Absolut Hören der Seele ist ein wunderbarer Indikator!
    Ich wollte, ich wäre schon so weit…
    Aber bin auf dem Weg 🙂

  • Liebe Anne, lieber Ronald,
    das war ein tolles Interview, wir sind uns lieber Ronald leider noch nicht persönlich begegnet, was ich gerne einmal ändern möchte.
    Ich habe Dein Buch gelesen, Du hast zu meinem Buch“ Nimm Dir das Leben“ Eine Frau befreit sich , in welcher ich als Leitfaden die 12.Schritte, sowie die 12.Versprechen nutze, meinen Heilungsweg zu beschreiben, eine wunderbare Rezension geschrieben und in Deinem Magazin veröffentlicht.
    Ich lebe seit 35 Jahren mit und in dem 12 Stufen Programm, wie Walter Lechler es ausdrückte.
    So ein nüchternes spirituelles Leben täglich
    Leben zu dürfen, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.
    Ich habe nie all Die Drogen oder Alkohol konsumiert von denen Du sprichst, mir meine Süchte einzugestehen war für mich sehr schwer, wie z.b. Krankheits, Medikamenten, Gefall, Kauf, Harmoniesucht, weil darüber zu wenig gesprochen wird.
    Meine Coabhängigkeit hat mich 1983 in eine Al Anon Gruppe geführt. Ich hatte damals das große Glück auch an offenen AA Mettings Teil haben zu dürfen und erkannte mich da genauso wieder, wie in der AL Anon Gruppe, was dazu führte das ich im Okt.1983 alle Medikamente weg ließ. das Buch von Walter Lechler“ Von mir aus nennt es Wahnsinn“ sowie das Buch“Krankeit als Weg“ und viele anderen Bücher, öffneten mir die Augen. Es gab keine Klinik wo ich eine Therapie machen könnte, dafür gab es keine Kostenübername, lieber zahlte die Krankenkasse teuere Medikamente.
    Ich hatte dann die Möglichkeit beide Metting besuchen zu dürfen. Noch heute gilt mein Dank all diesen Freunden in den Gruppen.
    Später machte ich dann noch eine Therapie bei einen Therapeuten, welcher die 12 Schritte aus Hazelden mit nach Deutschland gebracht hat, auch diese zahlte ich selber.All das hat sich gelohnt in einigen Tagen, werde ich 77 Jahre, bin gesünder als ich je war und voller Dankbarkeit.
    Alles liebe für Euch Beide, vielleicht sehen wir uns ja doch mal?
    An alle, welche das lesen, nehmt Eurer Leben, Eure Gesundheit in die eigenen Hände.
    Herzlichst
    Waltraud Bielefeldt

  • Edith

    Lieber Ronald, liebe Anne,
    aus tiefstem Herzen Dank für diese klaren Worte
    und die Ehrlichkeit von dir Ronald und dir Anne.
    Das hat auch mich zu Tränen gerührt, für mich bester Indikator für Effektivität.
    Möge es zu euch millionenfach zurückfliessen an guter Energie💞💞💞
    Jetzt erst bin ich bereit, die Tattva Viveka auch zu suchen👍

  • Christiane A

    Als Gästin der Herrenalber Klinik vom Jahr 2000 hat mich euer Gespräch und eure Berührtheit zutiefst bewegt UND mit großer Freude erfüllt.
    In den 12-Schritte Meetings habe ich damals – nach Jahren inneren und äußeren Schweigens und körperlicher Erstarrung in Herkunfts- und eigener Familie gelernt, von mir zu sprechen, mich mitzuteilen, mich zu zeigen und mit allen Gefühlen zuzumuten – welch eine Erleichterung, welch eine Befreiung!
    Mein kirchlich geprägtes Verständnis von Gott durfte sich heilsam wandeln und mich dem Leben wieder vertrauen lassen, der wohltuende Aspekt der Abhängigkeit von einer Höheren Macht Einzug in mein Leben halten.
    Danke, dass euer Interview die Erinnerungen daran und die Dankbarkeit für die Folgen in meinem Leben beim Zuhören soo fühlbar für mich werden ließ.
    Dass die genannte Klinik mit dem Herrenalber Modell nicht mehr existiert bedaure ich sehr. Wie gut, dass es Meetings und andere Möglichkeiten zur Annäherung an die Gefühle gibt, z.B. WutKRAFT.

  • @ Andreas: Prof. Franz Ruppert sieht die Vergebung kritisch. Hat mich selbst auch gewundert. Kann seinen Aspekt verstehen, sehe es aber persönlich anders.

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